Hottscheck-Narrenzunft Grötzingen 1968 e.V.
Hottscheck-Narrenzunft Grötzingen 1968 e.V.

Die Hottscheck – Narrenzunft beim Landesfestumzug


Zum traditionellen Umzug und dem offiziellen Abschluss der Heimattage Baden-Württemberg 2017 reisten am vergangenen Sonntag rund 90 Trachtengruppen, Fahnenschwinger und Musikkapellen aus dem ganzen Land nach Karlsruhe.

 

Auch die Hottscheck – Narrenzunft Grötzingen 1968 e.V. war hier als Repräsentantin des alemannischen Fastnachtsbrauchtums dabei, und zwar mit je 5 (die Anzahl hatte der Veranstalter vorgegeben) Hexen, feurigen Männern und Zunftratsmitgliedern sowie den Noten-Chaoten in kompletter Besetzung.

 

Bei herrlichem Spätsommerwetter startete der Festumzug am Karlsruher Schloss, wo die Honoratioren, allen voran Ministerpräsident Kretschmann und Oberbürgermeister Mentrup, das Spektakel von der Tribüne aus verfolgen konnten; und sogar das SWR-Fernsehen war vor Ort! Der Zugweg verlief quer durch die Innenstadt zum Friedrichsplatz, wo zeitgleich die FOLKLORIA stattfand, und weiter über den Marktplatz und die Kaiserstraße. Jede Menge Zuschauer säumten die Strecke. Die Noten-Chaoten spielten nahezu durchgängig und sorgten so für Stimmung beim Publikum und natürlich auch bei den Umzugsteilnehmern selbst!

                                                                      cdw

Jahreshauptversammlung bei der Hottscheck - Narrenzunft Grötzingen


Am 31.03.2017 fand in der Vereinsgaststätte des VfB Grötzingen die diesjährige Jahreshauptversammlung der Hottscheck- Narrenzunft statt.Vor Eintritt in die Tagesordnung gedachte die Gemeinschaft ihrer verstorbenen Ehrenhexen Anne Kurz und Emmy Dohm.

 

Uwe Herbold ließ das vergangene Vereinsjahr Revue passieren und ebenso die gerade abgeschlossene Kampagne 2016/17: Weinmarkt im Mai, erste Halloween-Party (ins Leben gerufen von den Feuerigen Männern), Nikolausfeier, Neujahrsempfang, Seniorennachmittag
(erstmals in Eigenregie bewirtet), Rathaussturm samt Narrengericht(vor verhülltem Rathaus) und 4. Grötzinger Narrensprung, Zunftabend (Michael Keff als neuer Moderator), Fasenachtsobend, Kinderumzug und Hexenmarkt, an dessen Ende trotz widriger Wetter-verhältnisse die symbolische Verbrennung der Hexe Eulalia stand.

 

Bereits am 7.1.17 hatte es eine Außerordentliche Mitgliederversammlung gegeben, denn die KG Blau-Weiss Durlach hatte die gleichberechtigte Partnerschaft am „Vereinsheim Lenzenhubweg“ angeboten. Der Zunftrat hatte im Vorfeld das Für und Wider und auch das Procedere insgesamt zu klären; nun galt es, den Mitgliedern das Vorhaben und die Räum-lichkeiten zu präsentieren. Der Satzung folgend, muss der Vorstand zur Aufnahme eines Darlehens bevollmächtigt werden, und der größte Teil der Anwesenden stimmte dafür.
Die Hottscheck-Narrenzunft hat voraussichtlich ab Mai 2017 nun endlich ein Vereinsheim für Proben, Sitzungen, vereinsinterne Veranstaltungen etc.!

 

Anschließend informierte Udo Dohm, über die vereinsinternen und verbandsübergreifenden Ordensverleihungen. Im Rathaus zu Speyer hatte es für verdiente Zunftmitglieder hoch-karätige Auszeichnungen gegeben: Goldener Löwe mit Brillianten für die Ehrenhexen Hubert Wingerath, Hella Schmidt, Wolfram Weiler und Heini Graf , Goldener Löwe für Narren-meister, Udo Dohm, und Chaotenmeister, Michael Wurm. Weiteres Thema waren die zahlreichen Auswärtsauftritte während der fast 2-monatigen Kampagne, denn Hexen, NotenChaoten und Feurige Männer sind weit über die Ortsgrenze hinaus bekannt und gern gesehene Gäste. In diesem Jahr fuhr man sogar bis nach Halle und Strasbourg. Bei Veranstaltungen außerhalb der Fastnacht war die Zunft ebenfalls vertreten, so z.B. beim Ortsturnier des VfB und beim Tag des Ehrenamtes auf dem Rathausplatz. Die Zunft wird auch zukünftig ihr Augenmerk auf die Jugendarbeit richten, denn nur so kann sich ein Verein kontinuierlich weiterentwickeln.

 

Zunftschreiberin, Dagmar Liepold, erläuterte den Mitgliederstand, bei dem sich im abge-laufenen Jahr Zugänge und Abgänge nahezu die Waage gehalten haben. Die Zunftfamilie besteht aus 226 aktiven und 144 passiven Mitgliedern.

 

Die Gruppenvertreter Hubert Wingerath (Ehrenhexen), Dennis Schwall (Hexen), Michael Wurm (NotenChaoten), Andreas Karl (Feuerige Männer) und Seline Daubenberger (Jugend) berichteten über die Aktivitäten der jeweiligen Abteilungen und bedankten sich bei den Mitgliedern für deren tatkräftige Mithilfe . Nur so sind die vielen von der Zunft ausgerichteten Veranstaltungen zu bewerkstelligen!
Bei den NotenChaoten gab es mit Ende der Kampagne einen personelle Veränderung: Simone Kayser und Ines Wagner übernehmen gemeinsam die Musikalische Leitung der Truppe. Frank Dürr, der diesen Job über viele Jahre mit viel Enthusiasmus erledigt hatte, war am Zunftabend mit dem Verdienstorden Baden-Pfalz ausgezeichnet worden.

 

 

Alexandra Burghardt, die Säckelmeisterin, gewährte Einblick in die Finanzen und konnte von einem erfolgreichen Geschäftsjahr berichten. .

Für den Förderverein zog dessen Kassiererin, Sabrina Becker, eine positive Bilanz.

Die Kassenprüfer, Julia Abendschein und Thomas Kalesse, bestätigten die ordnungsgemäße Buchführung. Auf mehrheitlichen Wunsch der Anwesenden werden die beiden für weitere 2 Jahre als Prüfer im Einsatz sein.
Die beantragte Entlastung des Gesamtzunftrates wurde durch die Versammlung einstimmig beschlossen.

 

Im Tagesordnungspunkt „Satzungsänderung § 13.2“ wurde beschlossen, dass Mitglieder, die außerhalb des Einzugsbereiches Grötzingen wohnen, schriftlich oder in Textform (also auch per email) benachrichtigt werden können.

 

Schließlich gaben Zunftmeister, Uwe Herbold, und Ortsvorsteherin, Karen Essrich, noch einen Ausblick auf bevorstehende vereinsübergreifende Veranstaltungen; dies sind die Grötzinger Kulturmeile am 24./25.6.17 und die Heimattage Karlsruhe mit einem Festumzug
(10.9.17), an dem die Hottscheck-Narrenzunft als Repräsentant für Brauchtum teilnimmt.
In diesem Zusammenhang bedankte sich Karen Essrich dafür, dass die Zunft bei allen Grötzinger Veranstaltungen jederzeit mit Rat und Tat präsent ist.

 

 

cdw

 

Hottscheck-Hexen, Noten-Chaoten und Feuerige Männer im Dauereinsatz!


Alle Jahre wieder veranstaltet die HNZ am Fastnachtssamstag ihren Zunftabend, und mehr als 500 Zuschauer konnten sich bis nach Mitternacht wieder davon überzeugen, dass man nicht nur in den Karnevalshochburgen sondern auch in Grötzingen versteht, Fasenacht zu feiern!

Erstmals führte Michael Keff, der Vorsitzende des Fördervereins, durch das Programm, und gleich zu Beginn gab’s Guggemusik vom Feinsten, präsentiert von den „LadyKillers Zürich“.

Die zunfteigenen Tanzgruppen – Hexensamen & - kids („Paulchen trifft Pipi“), die Hexenjugend („Rock of Ages“) und das Hexenballett – sind ebenso feste Bestandteile des Programms wie die Victoriagarde des SVK Knielingen, das MCG-Tanzmariechen (Samira Kayser), und die Original Augustenkapelle.

Aus der Pfalz waren die Herrschberger Narren mit ihren „singenden Vagabunden“, ihrer Schautanzgruppe „die Seemänner“ , ihrer Funkengarde und sogar der Prinzessin angereist.

In die Bütt stiegen D’gestresste Winzer, D’ Hottscheck Bauer, eine Meteorologin und last but not least die Gretzinger Stroßefeger. Unter den Klängen von Westernhagens „Ich bin wieder hier“ kehrten Wolfgang Wangler und Uwe Reisser nach einigen Jahren Auszeit zurück auf die Bühne und erhielten für ihren Vortrag auch prompt ein „Kommando Bimberle“ – die Grötzinger Variante der Applausrakete!

Für weitere Schautanzdarbietungen sorgten die MCG-Grünschnäbel mit ihren „Zebras“, die SunFlowers der KG Blau-Weiss, die Fidelio-Residenzgarde sowie die arabisch angehauchten Pforzheimer Flösser. Die musikalische Untermalung lag diesem Jahr wieder in den Händen von N-Connection.

Zum Finale zogen die Noten-Chaoten trotz später Stunde sämtliche Register und brachten den Saal mit ihrem unverkennbaren Stil nochmals zum brodeln.

 

Es ist bereits Tradition, dass am Sonntag beim Durlacher Fastnachtsumzug die Hottscheck-Hexen, Noten-Chaoten und Feuerigen Männern eine der größten Umzugsgruppen verkörpern; und in diesem Jahr strahlten die Sonne und die Zuschauer um die Wette.

 

Am Rosenmontag läutete das Moderatoren-Dreigestirn (U. Herbold, M. Keff, G. Siegele) mit „NARRI-NARRO, NOTEN-CHAOTEN, PFUI DEIFEL“ ( = Schlachtruf der jeweiligen Gruppen) ) den 17. Grötzinger Fasenachtsobend ein.
In drei Programmblöcken präsentierten u.a. die Hot Shots aus Durlach, die Gelbfüßler aus Mühlburg, die Sandhasen aus Rintheim und die Prinzengarde aus Ettlingenweier ihre Schautänze. So speziell wie der Sound sind auch die Namen der Guggenmusikgruppen: Dodderdabber, Loddler, Ladykillers – sie alle zogen das Publikum in ihren Bann!

Beim Tanz der Hexenjugend wurde sogar lautstark nach einer Zugabe verlangt, und so wirbelten die Akteure gleich zweimal mit „Rock of Ages“ über die Bühne.

Hexenballett und Noten-Chaoten bildeten wie immer den Programmschluss. Und hier wurde es kurzzeitig ein bisschen sentimental, denn Frank Dürr gab quasi seine Abschiedsvorstellung als musikalischer Leiter. Bereits am Zunftabend war er mit dem Verdienstorden Baden-Pfalz ausgezeichnet worden; jetzt gab es weitere Dankesworte des Zunftmeisters, Uwe Herbold, und die Gruppe hatte für den Chaoten-Chef mit „Advertising Space von Robbie Williams“ noch ein spezielles Abschiedsständchen einstudiert. Beim Auszug aus der Halle wischte sich so manch einer verstohlen ein Tränchen aus den Augen.

Bis in den frühen Morgen sorgte Magic Music mit Partyschlagern und aktuellen Hits dafür, dass die Tanzfläche gut gefüllt war.

 

Es war bereits der 10. Kinderumzug, der sich am Fastnachtsdienstag vom Kegelsgrund bis zum Rathausplatz schlängelte. Der Wettergott hatte zumindest bis gegen Mittag ein Einsehen, sodass große und kleine Narren auf dem Hexenmarkt unbeschwert feiern konnten.

Dann gab’s jedoch Platschregen und heftige Böen; Veranstalter und Besucher waren gleicher-maßen froh, dass man in die Begegnungsstätte ausweichen konnte.

Um 19 Uhr standen die Rückgabe des Rathausschlüssels und letztendlich die Verbrennung der Hexe Eulalia als Symbol für das Ende der Fasenachtskampagne auf dem Programm. Trotz unwirtlichem Wetter fanden sich nicht nur die Aktiven der Zunft, sondern auch viele Zuschauer auf dem Rathausplatz ein.
Die Ortsvorsteherin betonte in ihrer Rede, wie erfolgreich und friedlich hier in Grötzingen der Narrensprung und auch die übrigen Fasenachtsveranstaltungen 2017 verlaufen sind, was nicht nur dem umfassenden Sicherheitskonzept, sondern vor allem auch dem Einsatz der vielen ehrenamtlichen Helfer und dem „MITEINANDER“ zu verdanken ist. (cdw)

Närrischer Seniorennachmittag in der Hottscheck-Narrenzunft


Als Auftakt zur Fasenachtskampagne 2017 veranstaltete die Hottscheck-Narrenzunft Grötzingen zusammen mit der KaGe Blau-Weiss Durlach am 14. Januar den 19. Närrischen Seniorennachmittag. Erstmals erfolgte die Bewirtung im Saal der Begegnungsstätte in Eigenregie, und viele fleissige Zunftmitglieder versorgten die Besucher mit Berlinern, Kaffee und Getränken.

Zum Auftakt spielten die Noten-Chaoten "Altbekanntes und Neues" in dem für sie typischen Sound, und die Zuschauer schunkelten und klatschen kräftig mit.

Zunftmeister, Uwe Herbold, und Gerhard Holzwarth, Präsident der Durlacher, begrüßten die zahlreich erschienenen Gäste und natürlich auch die Schirmherrin dieserVeranstaltung, die Grötzinger Ortsvorsteherin, Karen Essrich.
Das Programm unter der Regie von Thomas Burst stand ganz im Zeichen des Nachwuchses:

Die Hottschecksamen und -Kids hüpften als "Paulchen Panther und Pippi Langstrumpf" (samt Äffchen und Polizist) über die Bühne, wobei der kleinste Akteur noch keine 3 Jahre alt ist!

Die beiden weiblichen Tanzgruppen der KaGe Blau-Weiss präsentierten einen gelungenen Mix aus Tanz und Akrobatik: zum einen die Miniturtles/ Sunflowers mit "Endlich Sommer", zum anderen der Tanzclub mit "Regentanz".

Auch in diesem Jahr begeisterte Samira Kayser, ihres Zeichens Tanzmariechen der MCG, wieder mit atemberaubenden Sprüngen und exakten Schrittkombinationen.

Die Hexenjugend der Hottscheck-Narrenzunft brachte mit "Rock of Ages" Film- und Musicalatmosphäre auf die Bühne - wilde Rockermähnen, heiße Rockerbräute und Luftgitarre inclusive!

Die Flösser & Friends aus Pforzheim hatten "Arabische Nächte" als Tanzthema gewählt, und die Eulenküken der KG Fidelio meldeten "Hurra, die Schule brennt".

Bereits Tradition hat der Marschtanz der "Blau-Weiss-Bärengarde": alles gestandene Mannsbilder, die sich dem Publikum in fescher Uniform als Gardeoffizier bzw. Garde"mädchen" präsentierten.

Traditioneller Programmschlußpunkt ist das Hexenballett. Im überdimensionalen Hexensuppentopf fanden die Hexen in diesem Jahr jedoch statt Schlangen, Spinnen etc. einen Feuerigen Mann vor; und den galt es nun zu bändigen!

Der Seniorennachmittag war wieder eine gelungene Einstimmung auf die diesjährige Grötzinger Fasenacht mit Narrensprung, Zunftabend, Fasenachtsobend und Hexenmarkt!

 

Orden an verdiente Zunftmitglieder hatte die Hottscheck-Narrenzunft bereits tags zuvor bei ihrem vereinsinternen Neujahrsempfang überreicht. Die höchste Auszeichnung für alle Fastnachter ist jedoch der "Goldene Löwe"; verliehen wird er in Speyer von der Vereinigung Baden-Pfalz.

Und in diesem Jahr waren gleich 5 Zunftmitglieder nominiert: Hubert Wingerath, Hella Schmidt, Wolfram Weiler (Goldener Löwe mit Brillianten), Udo Dohm und Michael Wurm (Goldener Löwe).
Gratulation an alle Geehrten!

-cdw-

 

 

 

Aktueller Aufstellungsplan 4. Narrensprung am 12. Feb 2017


 

Hier geht es zum aktuellen Aufstellungsplan für den diesjährigen Narrensprung.

 

 

 

 

 

 

 

Unsere Veranstaltungen in der Kampagne 2016/2017


 

Auch in der Kampagne 2016/2017 haben wir wieder bunt gemischte Veranstaltungen für euch.

Den Flyer gibt es auch als Download unter "Downloads"

Arbeitslisten


 

Alle Arbeitslisten findet ihr in Zukunft unter der Rubrik "Downloads".

 

 

 

 

 

Tag des Ehrenamts Grötzingen

Die Hottscheck-Narrenzunft ist dabei...


 

Grötzingen Aktiv - Vereine stellen sich vor

Zum zweiten Mal veran­stal­tet die Ortsver­wal­tung den "Tag des Ehren­am­tes", in diesem Jahr in Koope­ra­tion mit der ARGE der Grötzinger Vereine und Kultur­schaf­fen­den e.V. für alle Grötzinger Bürge­rin­nen und Bürger, egal ob jung oder alt sowie weitere Inter­es­sierte.
Am Samstag, 11. Juni 2016 von 10 bis 14 Uhr stellen sich eine Vielzahl von Grötzinger Vereine auf dem Rathaus­platz vor - sei es mit Infostän­den, Vorfüh­run­gen oder Mitmach-Aktionen.
Für Essen und Trinken ist gesorgt.
Bei schlechtem Wetter findet der Tag in der Begeg­nungs­stätte statt.

Mehr informationen auch unter www.malerdorf-groetzingen.com

Bericht Weinmarkt 2016

 Die Hottscheck-Narrenzunft und ihr "guter Draht" zum Wettergott!


An Christi Himmelfahrt herrschte auf dem Rathausplatz den ganzen Tag über geschäftiges Treiben, denn der Förderverein der Hottscheck Narrenzunft veranstaltete den traditionsreichen Weinmarkt.
Bei strahlend blauem Himmel und frühsommerlichen Temperaturen konnten die Grötzinger ebenso wie die zahlreichen Gäste von außerhalb vergnügliche Stunden verbringen.
Ob Herzhaftes in Form von Rollbraten, Steaks, Pommes oder Süßes (selbstgebackene Kuchen und frische Waffeln): es war für jeden etwas dabei. Gegen den Durst gab’s Wein – unter anderem auch vom Bruchsaler Weingut Klumpp; aber natürlich waren auch Bier sowie alkoholfreie Getränke und Kaffee im Ausschank.
An der Spielestation und beim Kinderschminken hatte die Hexenjugend alle Hände voll zu tun.
Zunftmeister, Uwe Herbold, und Michael Keff als Vorsitzender des Fördervereins waren äußerst zufrieden mit dem Verlauf der Veranstaltung, Diese steht und fällt nicht nur mit dem passenden Wetter, sondern erfordert vor allen Dingen jede Menge Helfer an den Ständen und im Hintergrund. An dieser Stelle ein herzliches DANKE an die zahlreichen Vereinsmitglieder für ihren Arbeitseinsatz! Erstmals war sogar die Orstvorsteherin, Karen Eßrich, mit von der Partie.
Zeitgleich mit dem Weinmarkt waren auf Initiative der Ortsverwaltung Grötzingen im Rathaus Kleinmöbel und Teppiche des Kunstmalers Karl-Martin Graff zu besichtigen; diese konnten anschließend bis zum 12.5.16 von jedermann gegen Gebot erworben werden.

Cdw/ 5-16

Bericht JHV 2016

Jahreshauptversammlung der HNZ


 

Am 11.03.2016 fand in der Vereinsgaststätte des VfB Grötzingen die diesjährige Jahreshauptversammlung der Hottscheck-Narrenzunft statt.
 

Vor Eintritt in die Tagesordnung gedachte die Gemeinschaft der verstorbenen Mitglieder Else Zorn und Prof. Dr. Hiersche (beides Ehrenhexen), Herbert Elser und Walter Schillinger.

Uwe Herbold ließ das vergangene Vereinsjahr - es war das erste Jahr unter Leitung des neu gewählten Zunftrates – Revue passieren und ebenso die gerade abgeschlossene extrem kurze Kampagne 2015/16 (bereits am 9.2.16 war alles vorbei): Weinmarkt, Grötzinger Kulturmeile, Nikolausfeier, Neujahrsempfang, Seniorennachmittag, Rathaussturm samt Narrengericht und 3. Grötzinger Narrensprung, Zunftabend, Fasenachtsobend, Kinderumzug und Hexenmarkt. Die Verbrennnung von Hexe Eulalia XLVIII. musste ausnahmsweise (witterungsbedingt) ausfallen.

Anschließend informierte Narrenmeister, Udo Dohm, über die vereinsinternen und verbands-übergreifenden Ordensverleihungen. Stellvertretend für alle seien hier die neu ernannten Ehrenhexen, Resi Jegle und Günther Kraus, erwähnt.

Weiter berichtete er von zahlreichen Auswärtsauftritte während der Kampagne, denn Hexen, NotenChaoten und Feurige Männer sind weit über die Ortsgrenze hinaus bekannt und gern gesehene Gäste. Und auch bei Veranstaltungen außerhalb der Kampagne war die Zunft vertreten: beim Ortsturnier des VfB gelangen 2 Platzierungen, und beim Stadtteilduell im Rahmen von „300 Jahre Karlsruhe“ haben die NotenChaoten mit ihrem Auftritt maßgeblich zum Grötzinger Sieg beigetragen.

Zunftschreiberin, Dagmar Liepold, erläuterte den Mitgliederstand, bei dem sich im abgelaufenen Jahr Zugänge und Abgänge nahezu die Waage gehalten haben. Die Zunftfamilie besteht aus 223 aktiven und 158 passiven Mitgliedern.

Die Gruppenvertreter Dennis Schwall (Hexen), Michael Wurm (NotenChaoten), Andreas Karl (Feuerige Männer), Seline Daubenberger (Jugend) und Hubert Wingerath (Ehrenhexen) berichteten über die Aktivitäten der jeweiligen Abteilungen das ganze Jahr über.

Alexandra Burghardt, die Säckelmeisterin, gewährte Einblick in die Finanzen und konnte von einem zufriedenstellenden Geschäftsjahr berichten. Die Kassenprüfer, Julia Abendschein und Thomas Kalesse, bestätigten die ordnungsgemäße Buchführung. Die beantragte Entlastung des Gesamtzunftrates wurde durch die Versammlung einstimmig beschlossen.

Schließlich zog für den Förderverein dessen Vorstand Michael Keff (in Vertretung für die Kassiererin, Sabrina Tallafuß) Bilanz hinsichtlich Grötzinger Narrensprung 2015 und traditionellem Weinmarkt im Mai.

Danach galt es, den „2. Zunftschreiber“ neu zu wählen, denn dieser Posten war seit Novem-ber vakant, und Alexander Weiser hatte ihn kommissarisch geführt. Die Anwesenden der JHV bestätigten diesen Wechsel einstimmig und ebenso Thomas Kalesse für weitere 2 Jahre in seiner Funktion als „Kassenprüfer passiv“.

                                                                                                                                        cdw/ 15.3.16

 

Rückblick Kampagne 2015/2016

Fasenachtskampagne 2015/16


Dieses Jahr dauerte die Kampagne nicht einmal 6 Wochen, und uns "Hexen, Feuerigen Männern und Noten-Chaoten der Hottscheck Narrenzunft" wurde einiges an Kondition abverlangt.

Los ging es am 24.1.16 mit dem 3. Grötzinger Narrensprung samt Rathaussturm und Narrengericht. Bei Umzügen und Narrentreffen in der näheren und weiteren Umgebung waren unsere Gruppen ebenso präsent wie bei den Veranstaltungen befreundeter Karlsruher Karnevalsgesellschaften.
Am Fastnachtssamstag, Rosenmontag und Fastnachtsdienstag war Grötzingen dann fest in närrischer Hand. Unsere Veranstaltungen (ausführliche Berichte finden sich in der jeweiligen Rubrik) waren allesamt gut besucht und Zuschauer wie Mitwirkende hatten ihren Spaß dabei.

Die Zunft bedankt sich an dieser Stelle bei allen Akteuren und Helfern vor und hinter den Kulissen und natürlich beim Publikum für die gelungene Kampagne!
Danke auch an die Sparkasse Karlsruhe-Ettlingen, die das ehrenamtliche Engagement ihrer Mitarbeiter in diesem Jahr mit einer Zuwendung an die Zunft gefördert hat. (cdw)

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